63 Ergebnisse gefunden
  • LIVE-Webinar
    Nächster Termin 27.09.2022 10:00 - 11:30
    Pensionszusagen als Insolvenzantragsrisiko – zur bilanziellen Überschuldung von Unternehmen mit Pensionsverpflichtungen
    Waren in der Vergangenheit Pensionszusagen als Altersvorsorge in mittelständischen Betrieben gerade für GmbH-Geschäftsführer und Führungspersonal sowohl ein gern gelebtes „Steuersparmodell“ als auch eine indirekte Entlohnung, so werden diese Modelle heute für die Unternehmen möglicherweise zu insolvenzrechtlichen Risiken. Die regulativen Rahmenbedingungen, speziell die des Handelsrechts, haben sich in den letzten Jahren deutlich geändert – nicht zuletzt durch das im Jahre 2009 erlassene Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), wo Rückstellungswerte in Steuer- und Handelsbilanz differenziert bewertet werden müssen! Durch verschiedene Wertansätze im Zinsbereich führt dies in der Regel zu einer deutlichen Erhöhung der Rückstellungen in der Handelsbilanz, was wiederum unmittelbar zulasten des in der Handelsbilanz ausgewiesenen Eigenkapitals geht. Auch eine generelle Veränderung der Märkte, Verkleinerung der Unternehmen und veränderte Strukturen haben darüber hinaus zu veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geführt. So haben viele der mittelständischen Betriebe, bei denen eine Pensionszusage für die Geschäftsleitung zugesagt war, heute nicht mehr die Ertragskraft, um zum Beispiel eine Pensionsverpflichtung ohne Rückdeckungsversicherung regelmäßig bedienen zu können.
  • Präsenz
    Nächster Termin 25.10.2022 15:30 - 19:00 (+ weitere Termine)
    Praxisrelevante Fallgestaltungen zur Umsatzsteuer über die Grenze
    Es existieren kaum noch Unternehmen, die nicht am grenzüberschreitenden Handel teilnehmen. Die Umsatzsteuer sollte eigentlich EU-weit harmonisiert sein. Unterschiedliche Interpretationen und Rechtsanwendungen, nationale Besonderheiten und durch die Mitgliedstaaten unterschiedlich ausgeübte Wahlrechte führen allerdings in der Praxis zu erheblichen Rechtsunsicherheiten. In der jüngeren Vergangenheit gab es für grenzüberschreitende Sachverhalte einige wichtige Änderungen: Zum 1.1.2020 sind die Voraussetzungen für innergemeinschaftliche Lieferungen verschärft, die Reihengeschäfte neu geregelt und eine EU-weit einheitliche Konsignationslagerregelung eingeführt worden. Zum 1.7.2021 wurden in Umsetzung der sog. E-Commerce-Richtlinie eine Neuregelung für innergemeinschaftliche Fernverkäufe und ein besonderes Besteuerungsverfahren (sog. OSS-Verfahren) eingeführt.Das Seminar bietet Ihnen einen Überblick über die Beratungsbrennpunkte grenzüberschreitend tätiger Mandanten. Es werden Sachverhalte besprochen und praxisnahe Lösungswege im Sinne der Best Practice aufgezeigt. Dabei werden selbstverständlich auch aktuelle Gerichtsentscheidungen und die Verlautbarungen der Finanzverwaltung berücksichtigt.
  • Präsenz
    Nächster Termin 18.10.2022 09:00 - 12:30 (+ weitere Termine)
    Rund um Lohnsteuerpauschalierungen und -befreiungen - Bestehende Möglichkeiten vorteilhaft nutzen
    Steuerpauschalierungen und Steuerbefreiungen spielen bei der Lohnsteuer eine wesentliche Rolle. Mit der Lohnsteuerpauschalierung von Lohnbestandteilen und/oder der Nutzung der Steuerbefreiungsregelungen lässt sich die individuelle Versteuerung beim Arbeitnehmer zum Teil vermeiden. Aus Beratungssicht gilt es die Fallstricke zu kennen, aber auch (unabhängig von der Höhe des Lohns) die Möglichkeiten generell auszuschöpfen. Ziel sollte sein, steuersparende Lohnbestanteile unter Beachtung des häufig anzutreffenden Zusätzlichkeitskriteriums zu entwickeln. Das Seminar gibt angereichert mit zahlreichen Beispielen ausführliche Gestaltungsempfehlungen nebst einem Gesamtüberblick über die aktuellen Möglichkeiten der Lohnsteuerpauschalierungen und der lohnsteuerlichen Steuerbefreiungen verbunden mit Hinweisen auf aktuelle Rechtsprechungstendenzen.
  • Präsenz
    Nächster Termin 20.08.2022 09:30 - 13:00 (+ weitere Termine)
    Samstags-Seminar 2022 / 2023
    Der Steuerberaterverband Westfalen-Lippe e.V. setzt seine praxisnahen Samstags-Seminare in Herford und Dortmund fort. Das Dozententeam wurde abermals um qualifizierte und praxisorientiert Vortragende erweitert. Dieses Seminar ist insbesondere auf das Informationsbedürfnis der Berufsangehörigen ausgerichtet, so dass Mitarbeiter nicht berücksichtigt werden können. Dieser besondere Seminarcharakter kommt in der Auswahl der zu behandelnden Themen zum Ausdruck, die auf die spezifischen Beratungsfelder der Berufsangehörigen abzielt. In jedem Seminar werden zunächst, soweit beratungsrelevant, zu dem jeweiligen Rechtsgebiet aktuelle Gesetzesänderungen, Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen besprochen. Anschließend erfolgt die Erörterung des angegebenen Schwerpunktthemas. Im Rahmen dieser Samstags-Seminare besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit, rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung schriftliche Anfragen zu Praxisproblemen einzureichen, die anlässlich der Seminarveranstaltung behandelt werden, soweit dies thematisch und sachlich möglich ist. Darüber hinaus soll darauf hingewiesen werden, dass Fragen und Diskussionsbeiträge der Teilnehmer ausdrücklich gewünscht sind. Themen- und Referentenänderungen aus aktuellem Anlass bleiben vorbehalten.Webinar-Termine:27.08.2022,  24.09.2022, 22.10.2022, 26.11.2022, 03.12.2022, 21.01.2023, 25.02.2023,   25.03.2023, 22.04.2023,  03.06.2023Präsenz-Termine:Dortmund:20.08.2022, 17.09.2022,   29.10.2022, 19.11.2022, 17.12.2022, 28.01.2023, 11.02.2023, 18.03.2023,   29.04.2023, 27.05.2023Herford:27.08.2022,   10.09.2022, 29.10.2022, 12.11.2022, 10.12.2022, 28.01.2023, 11.02.2023,   11.03.2023, 22.04.2023,  13.05.2023Teilnehmergebühr: € 1.150,00 (10 x €   115,00)Reduzierte Teilnehmergebühr für Mitglieder  des  StBV: € 850,00 (10 x € 85,00)850,00‌
  • LIVE-Webinar
    Nächster Termin 27.08.2022 09:30 - 13:00
    Samstags-Seminar 2022 / 2023 online
    Der Steuerberaterverband Westfalen-Lippe e.V. setzt seine praxisnahen Samstags-Seminare in Herford und Dortmund fort. Das Dozententeam wurde abermals um qualifizierte und praxisorientiert Vortragende erweitert. Dieses Seminar ist insbesondere auf das Informationsbedürfnis der Berufsangehörigen ausgerichtet, so dass Mitarbeiter nicht berücksichtigt werden können. Dieser besondere Seminarcharakter kommt in der Auswahl der zu behandelnden Themen zum Ausdruck, die auf die spezifischen Beratungsfelder der Berufsangehörigen abzielt. In jedem Seminar werden zunächst, soweit beratungsrelevant, zu dem jeweiligen Rechtsgebiet aktuelle Gesetzesänderungen, Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen besprochen. Anschließend erfolgt die Erörterung des angegebenen Schwerpunktthemas. Im Rahmen dieser Samstags-Seminare besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit, rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung schriftliche Anfragen zu Praxisproblemen einzureichen, die anlässlich der Seminarveranstaltung behandelt werden, soweit dies thematisch und sachlich möglich ist. Darüber hinaus soll darauf hingewiesen werden, dass Fragen und Diskussionsbeiträge der Teilnehmer ausdrücklich gewünscht sind. Themen- und Referentenänderungen aus aktuellem Anlass bleiben vorbehalten.Termine:Webinar-Termine:27.08.2022, 24.09.2022, 22.10.2022, 26.11.2022, 03.12.2022, 21.01.2023, 25.02.2023, 25.03.2023, 22.04.2023, 03.06.2023 Präsenz-Termine:Dortmund:20.08.2022, 17.09.2022, 29.10.2022, 19.11.2022, 17.12.2022, 28.01.2023, 11.02.2023, 18.03.2023, 29.04.2023, 27.05.2023Herford:27.08.2022, 10.09.2022, 29.10.2022, 12.11.2022, 10.12.2022, 28.01.2023, 11.02.2023, 11.03.2023, 22.04.2023, 13.05.2023Teilnehmergebühr: € 1.150,00 (10 x € 115,00)Reduzierte Teilnehmergebühr für Mitglieder des StBV: € 850,00 (10 x € 85,00)
  • Skript
    Schlussrechnungen Überbrückungshilfe Paket 1 – Was es zu beachten gilt
    Skript zum Seminar: Nachdem es dem Berufsstand seit dem 5. Mai 2022 nun möglich ist, die  Schlussrechnungen zur Überbrückungshilfe I bis III und zur  November-/Dezemberhilfe einzureichen, ist es daher nötig geworden, sich mit  diesem Thema vertraut zu machen, zumal die Frist zur Einreichung nach derzeitigem Stand am 31. Dezember 2022 abläuft. Das Seminar wird daher zunächst einen grundsätzlichen Blick auf den Ablauf der Schlussrechnungen werfen und danach auf die nun geklärten Fragen und Probleme in bestimmten Fallkonstellationen eingehen, so dass die Teilnehmer des Seminars in der Lage sind zu erkennen, welche Probleme es im Rahmen der Schlussabrechnung zu lösen gilt.Wichtiger Hinweis:Das Seminar / Skript gibt den im August dieses Jahres aktuellen Rechtsstand wieder und berücksichtigt die seit der letzten Veranstaltung erfolgten Änderungen. Wesentliche Teile der Seminare werden nach jetzigem Stand (Stand 12.07.2022) inhaltsgleich sein. Neuerungen bis zum Seminartag werden selbstverständlich berücksichtigt. Zur Schlussabrechnung der Überbrückungshilfe III plus und IV wird zu einem späteren Zeitpunkt ein separates Seminar angeboten. Grundlagenwissen zur Überbrückungshilfe I bis III und November-/Dezemberhilfe wird für das Seminar vorausgesetzt.
  • Skript
    Skript: Aktuelle Praxisfragen zur Grundsteuerreform - Wiederholungstermin wegen großer Nachfrage
    Skript zum Seminar: Nach der Entscheidung des BVerfG über die Verfassungswidrigkeit der Einheitsbewertung hat der Gesetzgeber die neue Grundsteuerbewertung verabschiedet. Danach sind auf den 01.01.2022 alle in Deutschland befindlichen Grundstücke neu zu bewerten. Dies stellt für Steuerpflichtige, Berater und Finanzverwaltung eine echte Herkulesaufgabe dar.Das Seminar / Skript vertieft die neue Bewertung nach dem Bundesmodell für Zwecke der Grundsteuer und zeigt, welche Besonderheiten zu beachten sind. Schwerpunkt des Seminars ist die Bewertung der unbebauten und bebauten Grundstücke. Daneben werden das Feststellungsverfahren sowie die Erklärungs- und Anzeigepflichten und die sog. Amnestieregelung beleuchtet. Zudem wird auf die Abgrenzung des Wohnteils bei Betrieben der Land- und Forstwirtschaft (unterliegt zukünftig der Grundsteuer B) und die neue Grundsteuer C eingegangen. Letztendlich erhalten die Teilnehmenden auch einen Überblick über die Erklärungsvordrucke und die für die Erklärungsabgabe erforderlichen Angaben sowie über die im Wege der Öffnungsklausel verabschiedeten Ländergesetze. Zahlreiche Beispiele vertiefen das neue Recht.
  • Skript
    Skript: Aktuelles zur Kassenführung
    Skript zum Seminar: - Was Steuerberatung und Mandanten zum Thema Kasse im Jahr 2022 wissen müssen Die Kassenführung wird auch künftig im Rahmen von Betriebsprüfungen und Kassennachschauen zu Problemen führen. Daran werden das „Gesetz zum Schutz vor   Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“, die BMF-Schreiben zu § 146a AO, zur „Einzelaufzeichnungsverpflichtung“ und zur „Kassennachschau“ voraussichtlich nichts ändern. Weitere Verschärfungen sind aufgrund des erwarteten BFH-Urteils zum „Strukturellen Vollzugsdefizit“ bei Bareinnahmen wahrscheinlich.   Zur verfahrenssicheren Abwehrberatung werden neben diesen Themen auch die Entwicklungen der Nichtbeanstandungsregelung und die aktualisierte Kassensicherungsverordnung detailliert besprochen. In diesem Seminar / Skript werden die Voraussetzungen an die ordnungsgemäße Kassenführung systematisch und gewohnt praxisnah dargestellt.