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  • Skript
    Skript: Was Buchhaltungskräfte von der Umsatzsteuer wissen müssen
    Skript zum Seminar:  Umsatzsteuerliche Fragestellungen für die Praxis aufbereitetViele umsatzsteuerliche Fragestellungen fallen häufig erstmals im laufenden Buchführungsalltag auf und müssen auf dieser Ebene geklärt werden. Das bedeutet, dass Buchführungssachbearbeiter/innen sich in der grundlegenden Systematik des Umsatzsteuerrechts auskennen und ein breites Wissen vorhalten müssen. Ziel des Seminars ist es, einige grundlegende Besonderheiten, die im Rahmen von Buchhaltung auftreten, wieder systematisch aufbereitet in den Fokus des Sachbearbeiters zu rücken, um eine erneute Sensibilisierung zu erreichen mit dem weiteren Effekt, dass umsatzsteuerliche Thematiken während der laufenden Buchführung nicht „untergehen“.
  • Skript
    Skript: Umsatzsteuer und Zoll
    Skript zum Seminar: Der deutsche Außenhandel boomt. Im Jahr 2021 erzielte er nie zuvor erreichte Höhen (Export: 1.375 Milliarden Euro; Import: 1.202 Milliarden Euro). Doch mit dem Im- und Export von Waren aus Nicht-EU-Ländern  begibt sich ein Unternehmer auch in das Spannungsfeld von Umsatzsteuer und Zollrecht. Durch zahlreiche Überschneidungen zwischen diesen beiden Feldern kann es zu nicht nur unerheblichen Komplikationen und Mehrfacharbeit kommen. Unternehmensinterne Probleme entstehen bereits durch die Organisation der beiden Themen in unterschiedlichen Abteilungen des Unternehmens: So findet man die Abwicklung des Zolls zumeist in der Logistik / Versand oder dem Einkauf und Verkauf. Dagegen findet man die Umsatzsteuer in der Steuerabteilung oder der Buchhaltung. Auch die Finanz- bzw. die Zollverwaltungen sind sich dessen bewusst. Ein erhöhter Austausch zwischen den beiden Verwaltungen erhöht somit simultan die Signifikanz einer richtigen Behandlung der betroffenen Prozesse. Risiken gilt es aufzudecken und zu vermeiden.Das Ziel dieses Seminars / Skripes ist es, einen Überblick über das Umsatzsteuer- und Zollrecht und ihre Überschneidungen zu geben. Zudem sollen Stützen für die umsatzsteuerliche und zollrechtliche Risikominimierung und Optimierung der Einfuhr- und Ausfuhrabwicklung gegeben werden. Überdies werden die Voraussetzungen eines risikofreien Abzugs der entrichteten Einfuhrumsatzsteuer als Vorsteuer in den Fokus gerückt.  
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    Skript: Der Steuerberater in der sozialversicherungsrechtlichen Prüfung
    Skript zum Seminar: - Beitragsrechtliche Betriebsprüfung, Schnittstellen zum Steuerrecht und strafrechtliche Implikationen Die Risiken der sozialrechtlichen Betriebsprüfung werden häufig unterschätzt. Nachforderungen der Rentenversicherungsträger können existenzbedrohend sein, zumal sie nicht selten parallel zu Nachforderungen der steuerlichen Betriebsprüfung festgesetzt werden. Ermittelt die Finanzkontrolle Schwarzarbeit drohen strafrechtliche Konsequenzen. Das Seminar gibt einen Überblick über den Ablauf der sozialrechtlichen Betriebsprüfung, sensibilisiert anhand aktueller Rechtsprechung für Beitragsrisiken auch bei  Scheinselbstständigkeit und gibt Verteidigungswerkzeuge an die Hand, wenn bereits Beitragsnachforderungen festgesetzt oder Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden. 
  • Aufzeichnung
    Nugget: Inflationsausgleichsgesetz - Aktuelle Gesetzesänderungen, Verwaltungsanweisungen und Rechtsprechung
    Nugget aus dem 2,5 stündigem Webinar. StB Stefan Dickmann erläutert über 2,5 Stunden lang aktuelle Gesetzesänderungen, Verwaltungsanweisungen und Rechtsprechung und verdeutlicht diese an vielen Beispielen aus der Praxis. Stand September 2022
  • Aufzeichnung
    Aufzeichnung: Wissen kompakt: Praxisupdate zur erweiterten Kürzung (§ 9 Nr. 1 S 2 GewStG)
    Skript zum Seminar: Das Seminar / Skript gibt einen Überblick über die Erleichterungen bei der erweiterten Kürzung im Sinne von § 9 Nr.1 S.2 GewStG durch das Fondsstandortgesetz (FoStoG) sowie die gleich lautenden Ländererlasse hierzu und zeigt deren Auswirkungen für Immobilienunternehmen auf. Abgerundet wird das Kurzseminar mit einem Blick auf die aktuellen Entscheidungen des BFH zur Inanspruchnahme der erweiterten Kürzung im Erstjahr und zur Änderung der Rechtsprechung zum Vorliegen einer Betriebsaufspaltung bei mittelbaren Beteiligungen.
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    Skript: Beratung für Ärzte und Zahnärzte - Aktuelle Fälle aus der Beratungspraxis
    Skript zum Webinar: Die Gestaltungsberatung bei Ärzten und Zahnärzten ist derzeit eine große Herausforderung; gilt es dabei doch, verschiedene Rechtsfragen in einer gesamtheitlichen Lösung zu gestalten. Große wie (scheinbar) kleine Fälle fordern den Berater heraus. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an versierte Einsteiger als auch an erfahrene Ärzteberater. Das Webinar stellt die Lösung praktischer Fragen und Fälle in den Mittelpunkt, die sich bei der Beratung ergeben: Angestellte Ärzte, überörtliche Berufsausübungsgemeinschaften und medizinische Versorgungszentren bedingen verschiedenster Lösungsansätze.
  • Aufzeichnung
    Aufzeichnung: Fälligkeitsdefinition und Verbundunternehmen bei den Schlussrechnungen – Neue Herausforderungen bei der Überbrückungshilfe?
    Skirpt zum Webinar: Nachdem die Schlussabrechnungen im Paket 1 für die Überbrückungshilfe I bis III, sowie für die November-/Dezemberhilfe mittlerweile seit einiger Zeit möglich sind, haben sich in der Praxis viele Einzelfragen ergeben, die den Berufsstand beschäftigen. Insbesondere die Fälligkeitsdefinition laut FAQ´s, sowie das breite Themenfeld der Verbundunternehmen scheint von den Bewilligungsstellen bei den Schlussabrechnungen intensiv geprüft zu werden und stellt die Kanzleien vor Herausforderungen. Hinzu kommt, dass noch im November 2022 die Freischaltung des Pakets 2 zur Schlussabrechnung der Überbrückungshilfe III plus und IV erwartet wird und die Beraterinnen und Berater sich daher auch mit den hierzu veröffentlichten FAQ´s vertraut machen müssen. Das Seminar wird daher ausgewählte Problemstellungen zur Schlussrechnung im Paket 1 beleuchten und dabei insbesondere auf die Fälligkeitsproblematik und die Verbundunternehmen eingehen. Soweit bis zum Seminartermin Informationen zur Schlussrechnung des Pakets 2 vorliegen, werden diese selbstverständlich ebenfalls vorgestellt, so dass die Kanzleien mit dem aktuellen Wissensstand zu den Schlussrechnungen versorgt sind.Wichtiger Hinweis:Grundlagenwissen zur Überbrückungshilfe I bis IV und November-/Dezemberhilfe wird für das Seminar vorausgesetzt.
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    Skript: Aktuelles zur Künstlersozialabgabe (KSA)
    Skript zum Seminar:Die Künstlersozialabgabe im Fokus der Betriebsprüfer der Deutschen RentenversicherungDie Unternehmen, die typischerweise künstlerische oder publizistische Werke oder Leistungen verwerten, sind im Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) aufgezählt. Die hier vom Gesetzgeber benutzten Begriffe werden in den verschiedenen Kunst-Branchen allerdings häufig nicht einheitlich gebraucht.Allgemein lässt sich sagen: Alle Unternehmen, die durch ihre Organisation, besonderen Branchenkenntnisse oder spezielles Know-how den Absatz künstlerischer oder publizistischer Leistungen am Markt fördern oder ermöglichen, gehören grundsätzlich zum Kreis der künstlersozialabgabepflichtigen Unternehmen.Auch Unternehmen, die nur gelegentlich künstlerische oder publizistische Leistungen in Anspruch nehmen - etwa zur Erstellung von Webseiten oder Broschüren -, müssen die Künstlersozialabgabe zahlen. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Verwertung solcher Dienstleistungen alleiniger oder maßgeblicher Gegenstand des Unternehmens ist. Auf die hierfür gezahlten Entgelte müssen Künstlersozialabgabe von 4,2 % an die Künstlersozialkasse abgeführt werden. Da viele Unternehmen ihren Melde- und Abgabepflichten bislang aber nicht oder nur ungenügend nachgekommen sind, wurden die Kontrollen durch die Betriebsprüfer der deutschen Rentenversicherung seit 2015 drastisch verschärft. Unternehmen sollten daher sicherstellen, dass abgabepflichtige Entgelte korrekt erfasst und an die Künstlersozialkasse gemeldet werden. Andernfalls drohen Nacherhebungen für die letzten fünf Jahre, Säumniszuschläge und empfindliche Bußgelder.