Präsenz
Honorar meets Lohn - wie die Lohnabrechnung Gewinn bringt
Lohn wird billiger? - Unsichtbare Leistungen sichtbar und
honorarfähig machen. Und was durch den Mandanten nicht wahrgenommen wird, kann
nur schwer honoriert werden!
Ein Großteil der täglichen Arbeit im Lohn bleibt für Mandanten unsichtbar. Denn die eigentliche Wertschöpfung entsteht nicht erst mit der fertigen Abrechnung. Sie beginnt lange davor - und endet auch nicht mit deren Versand.
Am Ende sieht der Mandant nur die fertige Lohnabrechnung. Doch was musste in Ihrer Kanzlei passieren, damit genau diese Abrechnung entstehen konnte? Rückfragen, Fristen, Sonderfälle, Abstimmungen, gesetzliche Änderungen, Kommunikation mit Mandanten, Krankenkassen und Behörden sowie Erläuterungen, Korrekturen und Beratungen gehören zum täglichen Kanzleialltag. Viele dieser Leistungen werden selbstverständlich erbracht, vom Mandanten jedoch kaum wahrgenommen. Und was nicht wahrgenommen wird, kann nur schwer wertgeschätzt und abgerechnet werden. Die Folge sind unterschiedliche Erwartungen an den Leistungsumfang, Diskussionen über Honorare und Lohnteams, die jeden Monat weit mehr leisten, als nach außen sichtbar wird. Gleichzeitig entwickelt sich der Lohn zu einem der wichtigsten Beratungsfelder der Steuerkanzlei. Kaum ein anderer Bereich schafft einen so regelmäßigen Kontakt zum Mandanten und berührt so unmittelbar dessen tägliche Arbeitgeberfragen. Während standardisierte Tätigkeiten zunehmend digitalisiert und automatisiert werden, gewinnen Einordnung, Kommunikation, individuelle Lösungen und Beratung weiter an Bedeutung.
Für Steuerkanzleien stellt sich deshalb eine strategische Frage: Wie wollen wir den Bereich Lohn künftig aufstellen? Wer Lohn weiterhin ausschließlich als monatliche Abrechnung betrachtet, lässt einen wesentlichen Teil seiner tatsächlichen Wertschöpfung unsichtbar. Wer dagegen erkennt, welche Leistungen und Beratungsansätze bereits heute im täglichen Lohnprozess entstehen, kann daraus eines der wichtigen Beratungsfelder der Kanzlei von morgen entwickeln.
Ein Großteil der täglichen Arbeit im Lohn bleibt für Mandanten unsichtbar. Denn die eigentliche Wertschöpfung entsteht nicht erst mit der fertigen Abrechnung. Sie beginnt lange davor - und endet auch nicht mit deren Versand.
Am Ende sieht der Mandant nur die fertige Lohnabrechnung. Doch was musste in Ihrer Kanzlei passieren, damit genau diese Abrechnung entstehen konnte? Rückfragen, Fristen, Sonderfälle, Abstimmungen, gesetzliche Änderungen, Kommunikation mit Mandanten, Krankenkassen und Behörden sowie Erläuterungen, Korrekturen und Beratungen gehören zum täglichen Kanzleialltag. Viele dieser Leistungen werden selbstverständlich erbracht, vom Mandanten jedoch kaum wahrgenommen. Und was nicht wahrgenommen wird, kann nur schwer wertgeschätzt und abgerechnet werden. Die Folge sind unterschiedliche Erwartungen an den Leistungsumfang, Diskussionen über Honorare und Lohnteams, die jeden Monat weit mehr leisten, als nach außen sichtbar wird. Gleichzeitig entwickelt sich der Lohn zu einem der wichtigsten Beratungsfelder der Steuerkanzlei. Kaum ein anderer Bereich schafft einen so regelmäßigen Kontakt zum Mandanten und berührt so unmittelbar dessen tägliche Arbeitgeberfragen. Während standardisierte Tätigkeiten zunehmend digitalisiert und automatisiert werden, gewinnen Einordnung, Kommunikation, individuelle Lösungen und Beratung weiter an Bedeutung.
Für Steuerkanzleien stellt sich deshalb eine strategische Frage: Wie wollen wir den Bereich Lohn künftig aufstellen? Wer Lohn weiterhin ausschließlich als monatliche Abrechnung betrachtet, lässt einen wesentlichen Teil seiner tatsächlichen Wertschöpfung unsichtbar. Wer dagegen erkennt, welche Leistungen und Beratungsansätze bereits heute im täglichen Lohnprozess entstehen, kann daraus eines der wichtigen Beratungsfelder der Kanzlei von morgen entwickeln.
- Was gehört tatsächlich zur laufenden Entgeltabrechnung?
- Welche Leistungen entstehen davor und danach?
- Wo beginnt Beratung?
- Welche Tätigkeiten bleiben bislang unsichtbar?
- Wie können diese Leistungen künftig sichtbarer, beratbar und honorarfähiger werden?
Dabei werden keine fertigen Honorarmodelle vorgegeben, es gibt es keine
fertige Schablone. Im Mittelpunkt des Workshops stehen die eigene Kanzlei,
konkrete Praxisfälle, Erfahrungsaustausch und das gemeinsame Erarbeiten eines
individuellen Masterplans. Ziel im offenen Workshop ist vielmehr, gemeinsam
einen Masterplan zu entwickeln, der zur eigenen Kanzlei passt.
Bitte kommen Sie nicht allein: Der Workshop richtet sich insbesondere an Kanzleiinhaber gemeinsam mit Teamleitern, Lohnverantwortlichen und Führungskräften im Bereich Entgeltabrechnung
Bitte kommen Sie nicht allein: Der Workshop richtet sich insbesondere an Kanzleiinhaber gemeinsam mit Teamleitern, Lohnverantwortlichen und Führungskräften im Bereich Entgeltabrechnung