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    Skript: Praxisrelevante Fallgestaltungen zur Umsatzsteuer über die Grenze
    Skript zum Seminar: Es existieren kaum noch Unternehmen, die nicht am grenzüberschreitenden Handel teilnehmen. Die Umsatzsteuer sollte eigentlich EU-weit harmonisiert sein. Unterschiedliche Interpretationen und Rechtsanwendungen, nationale Besonderheiten und durch die Mitgliedstaaten unterschiedlich ausgeübte Wahlrechte führen allerdings in der Praxis zu erheblichen Rechtsunsicherheiten. In der jüngeren Vergangenheit gab es für grenzüberschreitende Sachverhalte einige wichtige Änderungen: Zum 1.1.2020 sind die Voraussetzungen für innergemeinschaftliche Lieferungen verschärft, die Reihengeschäfte neu geregelt und eine EU-weit einheitliche Konsignationslagerregelung eingeführt worden. Zum 1.7.2021 wurden in Umsetzung der sog. E-Commerce-Richtlinie eine Neuregelung für innergemeinschaftliche Fernverkäufe und ein besonderes Besteuerungsverfahren (sog. OSS-Verfahren) eingeführt.Das Seminar / Skript bietet Ihnen einen Überblick über die Beratungsbrennpunkte grenzüberschreitend tätiger Mandanten. Es werden Sachverhalte besprochen und praxisnahe Lösungswege im Sinne der Best Practice aufgezeigt. Dabei werden selbstverständlich auch aktuelle Gerichtsentscheidungen und die Verlautbarungen der Finanzverwaltung berücksichtigt.
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    Skript: Photovoltaikanlagen von A bis Z
    Skript zum Seminar: Bereits im vergangenen Jahrtausend war klar, dass fossile Energiequellen irgendwann versiegen werden. Ideen wurden geboren, wie die fossilen Energiequellen ersetzt werden könnten. Dazu kam der Ausstieg Deutschlands aus der Kernkraft sowie der Kohleverstromung. Diese bedeutenden Ausstiege müssen mit der Energiewende bewältigt werden.Aufgrund des hohen Stellenwertes und der weiter zunehmenden Bedeutung von  erneuerbaren Energien in unserer Gesellschaft behandelt das Seminar die spezielle steuerliche Beurteilung des Betriebs einer Photovoltaikanlage  sowie deren besonderen Herausforderungen im beruflichen Alltag.Bereits für die Frage der Anschaffung einer Photovoltaikanlage sind die steuerlichen Konsequenzen von entscheidender Bedeutung.Lohnt sich eine solche Anschaffung? Welche Möglichkeiten eröffnet, aber auch welche Risiken birgt der Betrieb einer Photovoltaikanlage aus steuerlicher Sicht? Existieren vielleicht Förderungen? Welche Rechte und  Pflichten sind damit steuerlich verbunden?Um diese und weitergehende Fragen zu beantworten, wird der Betrieb einer Photovoltaikanlage von A bis Z mit Blick auf die Einkommen-, Umsatz- und Gewerbesteuer, aber auch bezüglich der grunderwerbsteuerlichen und bewertungsrechtlichen Beurteilung umfassend erläutert.
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    Skript: Pensionszusagen als Insolvenzantragsrisiko – zur bilanziellen Überschuldung von Unternehmen mit Pensionsverpflichtungen
    Skript zum Seminar: Waren in der Vergangenheit Pensionszusagen als Altersvorsorge in mittelständischen Betrieben gerade für GmbH-Geschäftsführer und Führungspersonal sowohl ein gern gelebtes „Steuersparmodell“ als auch eine indirekte Entlohnung, so werden diese Modelle heute für die Unternehmen möglicherweise zu insolvenzrechtlichen Risiken. Die regulativen Rahmenbedingungen, speziell die des Handelsrechts, haben sich in den letzten Jahren deutlich geändert – nicht zuletzt durch das im Jahre 2009 erlassene Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), wo Rückstellungswerte in Steuer- und Handelsbilanz differenziert bewertet werden müssen! Durch verschiedene Wertansätze im Zinsbereich führt dies in der Regel zu einer deutlichen Erhöhung der Rückstellungen in der Handelsbilanz, was wiederum unmittelbar zulasten des in der Handelsbilanz ausgewiesenen Eigenkapitals geht. Auch eine generelle Veränderung der Märkte, Verkleinerung der Unternehmen und veränderte Strukturen haben darüber hinaus zu veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geführt. So haben viele der mittelständischen Betriebe, bei denen eine Pensionszusage für die Geschäftsleitung zugesagt war, heute nicht mehr die Ertragskraft, um zum Beispiel eine Pensionsverpflichtung ohne Rückdeckungsversicherung regelmäßig bedienen zu können.
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    Skript: Onlinemarktplätze und Umsatzsteuer
    Skript zum Seminar:Internethandel im europäischen Markt ist trotz Einführung von OSS nicht leichter geworden. Welche Lieferungen werden in OSS, welche im Inland und welche im Registrierungsverfahren in einem anderen Mitgliedstaat erklärt? Warum ist immer wieder festzustellen, dass Marktplätze falsche Rechnungen schreiben? Inwieweit ist mein Mandant von fiktiven Reihengeschäften betroffen?Von welchem Logistikzentrum beliefert Amazon meine Kunden? Riesige Datenmengen müssen zielgerichtet gesteuert werden. Die „alte“ Versandhandelsregel wird auf Jahre hin weiter zu beachten sein. Wie hängen die Systeme zusammen? Wie löst man die Probleme in Drop Shipping – Fällen? Und, und , und …Das Seminar / Skript geht auf die Grundsätze der europäischen Regelung, Besonderheiten, Risiken und Chancen der Branche ein.Die einzelnen Themen werden ausführlich und mit vielen Beispielen verständlich.
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    Skript: Neue Pflichten für alle Arbeitgeber - Wie Sie und Ihre Mandanten richtig reagieren!
    Skript zum Seminar: Am 23.Juni 2022 hat der Bundestag den Gesetzesentwurf zur Umsetzung der EU-Richtlinie über transparente und vorhersehbare Arbeitsbedingungen in der Europäischen Union verabschiedet. Es soll bereits zum 1. August 2022 in Kraft treten. Das neue Recht verschärft u. a. das NachweisG und damit die Dokumentationspflichten für alle Arbeitgeber. Verstöße können nun mit Bußgeld geahndet werden. Die neuen Regelungen bringen auch wichtige praxisrelevante Änderungen in anderen Bereichen mit sich, zum Beispiel bei der Vereinbarung von Abrufarbeit und im Teilzeit- und Befristungsrecht.Im Seminar / Skript erfahren die Teilnehmer alles Wissenswerte über die gesetzlichen Neuerungen und erhalten Tipps zur arbeitsvertraglichen Umsetzung der Vorgaben.
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    Skript: Nettolohnoptimierung - Neues zu den geldwerten Vorteilen im Steuerrecht
    Skript zum Seminar:In der lohnsteuerlichen Praxis gilt es die steuerliche Behandlung der vom Arbeitgeber gewährten geldwerten Vorteile im Einzelnen zu kennen. Nachteilig ist es vor allem, wenn Steuerbefreiungsvorschriften oder Pauschalierungsmöglichkeiten nicht ausgeschöpft oder Gehaltsumwandlungsfallstricke nicht beachtet werden. Genauso wichtig ist die Abwägung, ob nicht von Leistungen im überwiegend betrieblichen Interesse auszugehen ist, sodass die Lohnsteuereinbehaltungspflicht erst gar nicht greift. Bei Sachzuwendungen kommt es z.B. darauf an, die Weichen zu stellen, um die Freigrenze für Warengutscheine von monatlich 50 € im aktuellen Wirrwarr der Neuregelungen zu retten. Auch gerade im Zusammenhang mit Gehaltsumwandlungen und/oder Nettolohnoptimierungsmodellen lauern weitere Gefahren. Das Seminar / Skript zeigt die breite Palette der geldwerten Vorteile mit allen Vor- und Nachteilen auf und gibt parallel Gestaltungstipps insbesondere auch z.B. zur seit der Corona-Krise in den Focus gerückten Firmenwagenbesteuerung. Denn bei einer verstärkten Home-Office-Nutzung stellt sich ja die Frage, ob überhaupt noch eine  erste Tätigkeitsstätte vorhanden ist bzw. ob die Firmenwagenbesteuerung noch erforderlich ist.
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    Skript: Kauf, Verkauf und Nachfolgeplanung in StB-Kanzleien
    Skript zum Seminar:Kanzleiübertragungen optimal planen und gestalten Die  Übertragung einer StB-Kanzlei (bzw. eines Sozietätsanteils) ist  rechtlich und betriebswirtschaftlich ein komplexer Vorgang, der Käufer  und Verkäufer häufig mit ungewohnten Fragestellungen konfrontiert.  Häufig wird das Thema „Nachfolgeregelung“ erst sehr spät systematisch  angegangen – oft zu Lasten des erzielbaren Veräußerungspreises. Unter  Berücksichtigung des zeitlichen Vorlaufs, den die Suche nach einem  geeigneten Nachfolger und die Umsetzung organisatorischer Maßnahmen in  der Kanzlei erfordern, sollten die erforderlichen Maßnahmen jedoch  möglichst frühzeitig eingeleitet werden. Nur so wird es gelingen, das  eigene „Lebenswerk“ in die „richtigen“ Hände zu geben, den  Mandantenstamm zu erhalten und einen angemessenen Kaufpreis für die  Kanzlei zu erzielen. Das  Seminar / Skript wendet sich gleichermaßen an Käufer und Verkäufer. Es   behandelt die relevanten Punkte, die bei einer Kanzleiübertragung zu  beachten sind und zeigt konkrete Lösungsansätze zu den wichtigsten  Punkten einer Kanzleiübertragung auf. 
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    Skript: Immobilien-GmbH als Gestaltungsinstrument
    Skript zum Seminar:Wohl jeder Steuerberater hat Mandanten, die über ein mehr oder weniger umfangreiches Immobilienvermögen verfügen. Zumeist werden die Immobilien im Laufe der Jahre sukzessive erworben und schlicht als Einzelobjekte im Privatvermögen gehalten. Das Seminar soll daher zeigen, welche vorteilhaften Gestaltungsmöglichkeiten sich bieten, wenn Immobilienvermögen in einer GmbH  zusammengefasst wird. Ein besonderer Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Darstellung von steuerartübergreifenden Gestaltungsmöglichkeiten (insbesondere ESt/KSt/GewSt, GrESt und ErbSt/SchenkSt). Hierbei werden auch die jeweiligen Vor- und Nachteile der Immobilien-GmbH gegenüber vermögensverwaltenden oder gewerblich geprägten Personengesellschaften näher dargestellt: Durch Inanspruchnahme der erweiterten gewerbesteuerlichen Kürzung können laufende  Mieteinkünfte und Veräußerungsgewinne „gewerbesteuerfrei“ vereinnahmt werden, so dass die Gesamtsteuerbelastung der Immobilien-GmbH bei knapp 16% liegt. Durch eine Holding-Struktur kann die Steuerbelastung für Veräußerungsgewinne auf unter 2% gesenkt werden. Darüber hinaus entfaltet die Rechtsform der GmbH eine Abschirmwirkung beim gewerblichen Grundstückshandel und bei der  Betriebsaufspaltung. Im Bereich der Grunderwerbsteuer lassen sich Steuerbelastungen durch entsprechende Gestaltungen vermeiden oder zumindest verringern. Im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge können verschiedene Möglichkeiten genutzt werden, um die Anteile an der Immobilien-GmbH steueroptimiert auf die nachfolgende Generation zu übertragen.