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Veranstaltung - Webinar: Katastrophenerlass in Kraft gesetzt (kostenlos)

Webinar: Katastrophenerlass in Kraft gesetzt (kostenlos)

Webinar: Katastrophenerlass in Kraft gesetzt (kostenlos)

Die Auswirkungen des verheerenden Regentiefs „Bernd“ haben in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Todesfälle und gesundheitliche Beeinträchtigungen verursacht. Zudem hat es extreme Schäden an Gebäuden, an der Infrastruktur, an der Umwelt und am Hab und Gut der Menschen in Nordrhein-Westfalen angerichtet. Als Reaktion auf die wirtschaftlichen Folgen dieses Unwetters hat die Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen den Katastrophenerlass in Kraft gesetzt. Von den Auswirkungen des Regentiefs betroffene Bürgerinnen und Bürger können damit rasch und ohne bürokratische Hürden unter erleichterten Voraussetzungen steuerliche Hilfsmaßnahmen in Anspruch nehmen. Damit will die Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen helfen, die zum Teil erheblichen finanziellen Belastungen für Menschen in Notlagen zu bewältigen.
 
Durch den jetzt geltenden Katastrophenerlass ermöglicht die Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen über 30 steuerliche Unterstützungsmaßnahmen. Dazu gehören unter anderem Sonderabschreibungsmöglichkeiten für den Wiederaufbau, davon profitieren Wirtschaft und Privatpersonen. Aufwendungen für die Wiederbeschaffung von Hausrat und Kleidung und für die Beseitigung von Schäden an dem eigengenutzten Wohneigentum können als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt werden. Darüber hinaus gibt es großzügige Möglichkeiten für die Abzugsfähigkeit von Spenden ( vgl. a. Pressemitteilung FinMin NRW vom 16.7.2021 ). Der Referent wird in dem Seminar die einzelnen Regelungen des Erlasses vorstellen und einen Überblick über die steuerlichen Entlastungen geben.



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29.07.2021 – 15:00 – 16:00 Uhr

Online-Seminar,

Referent/in: Mike Tillmann

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Preisangaben inkl. MwSt.
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Gliederung

Inhaltsübersicht:

1.       Stundungs- und Vollstreckungsmaßnahmen sowie Anpassung der Vorauszahlungen

2.       Spenden

3.       Verlust von Buchführungsunterlagen

4.       Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Lohnsteuer

5.       Grundsteuer

6.       Gewerbesteuer