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Veranstaltung - Was die Buchhaltungskräfte von der Umsatzsteuer wissen müssen

Was die Buchhaltungskräfte von der Umsatzsteuer wissen müssen

Was die Buchhaltungskräfte von der Umsatzsteuer wissen müssen

- Umsatzsteuerliche Fragestellungen für die Praxis aufbereitet -


Viele umsatzsteuerliche Fragestellungen fallen häufig erstmals im laufenden Buchführungsalltag an und müssen auf dieser Ebene geklärt und von Beginn an richtig „einsortiert“ werden. Das bedeutet, dass Buchführungssachbearbeiter/innen sich in der grundlegenden Systematik des Umsatzsteuerrechts auskennen und ein breites Wissen vorhalten müssen. Ziel des Seminars ist es, einige grundlegende Besonderheiten, die im Rahmen von Buchhaltungen auftreten, wieder systematisch aufbereitet in den Fokus des Sachbearbeiters zu rücken, um eine Sensibilisierung zu erreichen und die zutreffende buchhalterische Abwicklung sicher zu stellen.



Was die Buchhaltungskräfte von der Umsatzsteuer wissen müssen


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Ihr ausgewählter Termin Einzelpreis Teilnehmer Endpreis Produkt in den Warenkorb legen

22.05.2019 – 15:30 – 19:00 Uhr

Quality Hotel, Bielefeld

Referent/in: Christoph Kleine-Rosenstein

150,00 €

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Was die Buchhaltungskräfte von der Umsatzsteuer wissen müssen

21.05.2019 – 15:30 – 19:00 Uhr

Top Tagungszentren AG, Dortmund

Referent/in: Christoph Kleine-Rosenstein

150,00 €

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Was die Buchhaltungskräfte von der Umsatzsteuer wissen müssen

27.05.2019 – 15:30 – 19:00 Uhr

ASW Geschäftsstelle, Münster

Referent/in: Christoph Kleine-Rosenstein

150,00 €

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Gliederung

1.  Unternehmereigenschaft / Kleinunternehmerregelung
     Erfüllen die vom Steuerpflichtigen vorgenommenen Tätigkeiten und Handlungen den Begriff der “selbständig 
     vorgenommenen wirtschaftlichen Tätigkeit“? Muss eine Regelversteuerung erfolgen oder greift die Vereinfachung
     der Kleinunternehmerregelung?

2.  Einheitlichkeit der Leistung
     Diese generelle Abgrenzungsfrage hat Auswirkungen auf Steuerbarkeit und Steuerpflicht (einschließlich Steuersatz) und 
     schlägt sich letztlich auch in der korrekten Rechnungserteilung und Verbuchung nieder.

3.  Ortsbestimmung von Leistungen
     Im wirtschaftlich verknüpften Europa darf die umsatzsteuerliche Betrachtung nicht an der deutschen Grenze enden.
     So bedeutet "nicht steuerbar in Deutschland“ nicht gleichzeitig die völlige Freistellung von der MwSt-Belastung innerhalb
     der Europäischen Union. Zu diesem Themenkomplex gehören sowohl die Fragestellungen zum grenzüberschreitenden
     Reihengeschäft als auch Aussagen zum Ort der sonstigen Leistung, die immer häufiger dem Verbrauchssteuercharakter
     der Umsatzsteuer Rechnung tragen. So auch die neuen gesetzlichen Vorgaben zur Umsetzung des MwSt-Digitalpakets
     zum 01.01.2019.

4.  Reverse-Charge-Verfahren
     Dabei geht es um die Fragestellung, ob die Rechnungserteilung mit oder ohne deutscher bzw. ausländischer Umsatzsteuer
     zu erfolgen hat. Dies setzt voraus, dass sowohl die Dienstleistungsströme innerhalb der EU als auch andere speziell
     gesetzlich normierte missbrauchsanfällige Leistungen erkannt und die zutreffenden Folgerungen bei der Einrichtung
     bzw. Fortschreibung der Buchführung getroffen werden.

5.  Ordnungsgemäße Rechnung
     Erörtert wird sowohl die Sicht des Leistenden und die des Leistungsempfängers. Ist die in Rechnung gestellte Umsatzsteuer
     als Vorsteuer abzugsfähig und abziehbar? Droht ein unrichtiger bzw. unberechtigter Steuerausweis? Welche Formvorschriften
     müssen zwingend beachtet werden? Wie sieht die Rechnungserteilung bei Anwendung des MOSS-Verfahrens aus?

6.  Arbeitnehmer und Umsatzsteuer
     Annehmlichkeiten, unentgeltliche Wertabgaben oder Leistungsaustausch? Darf der Arbeitgeber insoweit einen
     Vorsteuerabzug geltend machen?

7.  Private Kfz-Nutzung
     Unentgeltliche Wertabgaben oder Leistungen im Leistungsaustausch? Wer nutzt welche Fahrzeuge zu privaten Zwecken?