Seminarskripten

Seminarskripten

54 Ergebnisse gefunden
  • Skript
    Schlussrechnungen Überbrückungshilfe Paket 1 – Was es zu beachten gilt
    Skript zum Seminar: Nachdem es dem Berufsstand seit dem 5. Mai 2022 nun möglich ist, die  Schlussrechnungen zur Überbrückungshilfe I bis III und zur  November-/Dezemberhilfe einzureichen, ist es daher nötig geworden, sich mit  diesem Thema vertraut zu machen, zumal die Frist zur Einreichung nach derzeitigem Stand am 31. Dezember 2022 abläuft. Das Seminar wird daher zunächst einen grundsätzlichen Blick auf den Ablauf der Schlussrechnungen werfen und danach auf die nun geklärten Fragen und Probleme in bestimmten Fallkonstellationen eingehen, so dass die Teilnehmer des Seminars in der Lage sind zu erkennen, welche Probleme es im Rahmen der Schlussabrechnung zu lösen gilt.Wichtiger Hinweis:Das Seminar / Skript gibt den im August dieses Jahres aktuellen Rechtsstand wieder und berücksichtigt die seit der letzten Veranstaltung erfolgten Änderungen. Wesentliche Teile der Seminare werden nach jetzigem Stand (Stand 12.07.2022) inhaltsgleich sein. Neuerungen bis zum Seminartag werden selbstverständlich berücksichtigt. Zur Schlussabrechnung der Überbrückungshilfe III plus und IV wird zu einem späteren Zeitpunkt ein separates Seminar angeboten. Grundlagenwissen zur Überbrückungshilfe I bis III und November-/Dezemberhilfe wird für das Seminar vorausgesetzt.
  • Skript
    Skript: Aktuelle Praxisfragen zur Grundsteuerreform - Wiederholungstermin wegen großer Nachfrage
    Skript zum Seminar: Nach der Entscheidung des BVerfG über die Verfassungswidrigkeit der Einheitsbewertung hat der Gesetzgeber die neue Grundsteuerbewertung verabschiedet. Danach sind auf den 01.01.2022 alle in Deutschland befindlichen Grundstücke neu zu bewerten. Dies stellt für Steuerpflichtige, Berater und Finanzverwaltung eine echte Herkulesaufgabe dar.Das Seminar / Skript vertieft die neue Bewertung nach dem Bundesmodell für Zwecke der Grundsteuer und zeigt, welche Besonderheiten zu beachten sind. Schwerpunkt des Seminars ist die Bewertung der unbebauten und bebauten Grundstücke. Daneben werden das Feststellungsverfahren sowie die Erklärungs- und Anzeigepflichten und die sog. Amnestieregelung beleuchtet. Zudem wird auf die Abgrenzung des Wohnteils bei Betrieben der Land- und Forstwirtschaft (unterliegt zukünftig der Grundsteuer B) und die neue Grundsteuer C eingegangen. Letztendlich erhalten die Teilnehmenden auch einen Überblick über die Erklärungsvordrucke und die für die Erklärungsabgabe erforderlichen Angaben sowie über die im Wege der Öffnungsklausel verabschiedeten Ländergesetze. Zahlreiche Beispiele vertiefen das neue Recht.
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    Skript: Aktuelles zur Kassenführung
    Skript zum Seminar: - Was Steuerberatung und Mandanten zum Thema Kasse im Jahr 2022 wissen müssen Die Kassenführung wird auch künftig im Rahmen von Betriebsprüfungen und Kassennachschauen zu Problemen führen. Daran werden das „Gesetz zum Schutz vor   Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“, die BMF-Schreiben zu § 146a AO, zur „Einzelaufzeichnungsverpflichtung“ und zur „Kassennachschau“ voraussichtlich nichts ändern. Weitere Verschärfungen sind aufgrund des erwarteten BFH-Urteils zum „Strukturellen Vollzugsdefizit“ bei Bareinnahmen wahrscheinlich.   Zur verfahrenssicheren Abwehrberatung werden neben diesen Themen auch die Entwicklungen der Nichtbeanstandungsregelung und die aktualisierte Kassensicherungsverordnung detailliert besprochen. In diesem Seminar / Skript werden die Voraussetzungen an die ordnungsgemäße Kassenführung systematisch und gewohnt praxisnah dargestellt.
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    Skript: Aktuelles zur Künstlersozialabgabe (KSA)
    Skript zum Seminar:Die Künstlersozialabgabe im Fokus der Betriebsprüfer der Deutschen RentenversicherungDie Unternehmen, die typischerweise künstlerische oder publizistische Werke oder Leistungen verwerten, sind im Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) aufgezählt. Die hier vom Gesetzgeber benutzten Begriffe werden in den verschiedenen Kunst-Branchen allerdings häufig nicht einheitlich gebraucht.Allgemein lässt sich sagen: Alle Unternehmen, die durch ihre Organisation, besonderen Branchenkenntnisse oder spezielles Know-how den Absatz künstlerischer oder publizistischer Leistungen am Markt fördern oder ermöglichen, gehören grundsätzlich zum Kreis der künstlersozialabgabepflichtigen Unternehmen.Auch Unternehmen, die nur gelegentlich künstlerische oder publizistische Leistungen in Anspruch nehmen - etwa zur Erstellung von Webseiten oder Broschüren -, müssen die Künstlersozialabgabe zahlen. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Verwertung solcher Dienstleistungen alleiniger oder maßgeblicher Gegenstand des Unternehmens ist. Auf die hierfür gezahlten Entgelte müssen Künstlersozialabgabe von 4,2 % an die Künstlersozialkasse abgeführt werden. Da viele Unternehmen ihren Melde- und Abgabepflichten bislang aber nicht oder nur ungenügend nachgekommen sind, wurden die Kontrollen durch die Betriebsprüfer der deutschen Rentenversicherung seit 2015 drastisch verschärft. Unternehmen sollten daher sicherstellen, dass abgabepflichtige Entgelte korrekt erfasst und an die Künstlersozialkasse gemeldet werden. Andernfalls drohen Nacherhebungen für die letzten fünf Jahre, Säumniszuschläge und empfindliche Bußgelder.
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    Skript: Aller Anfang ist schwer!
    Skript zum Seminar: „Starthilfe“ speziell für Auszubildende
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    Skript: Basiswissen zu dem ab 01.01.2023 verpflichtenden besonderen elektronischen Steuerberaterpostfach (beSt)
    Skript zum Webinar: Die am 01.08.2022 in Kraft getretenen Änderungen im Steuerberatungsgesetz verpflichten alle Steuerberater ab dem 01.01.2023 zur vollumfänglichen Teilnahme am elektronischen Rechtsverkehr mit der Justiz unter aktiver und passiver Nutzungspflicht des besonderen elektronischen Steuerberaterpostfachs (beSt). Um Haftungsrisiken zu entgehen, die z.B. durch eine verspätete Registrierung bei der Steuerberaterplattform, die Nichtbeachtung elektronischer Posteingänge, fehlerhafte elektronische Postausgänge oder unangepasste Büroorganisation drohen können, ist eine frühzeitige Vorbereitung auf das beSt unverzichtbar.Das Seminar vermittelt das rechtliche, organisatorische und technisch notwendige Basiswissen auch für nicht technikaffine Personen. Es nimmt dabei auch typische Fehlerquellen in den Fokus, wie z.B. die Verwendung gesetzlich unzulässiger Dateiformate und rechtlich fehlerhafter Signaturen oder fehlender Nachweise der Fristenwahrung und zeigt u.a. auch die Prüfung elektronischer Posteingänge in den Gerichten mittels Prüf- und Transfervermerken.Der Referent ist Richter am Finanzgericht und verantwortet seit mehreren Jahren als Leiter der dortigen IT-Stelle u.a. auch den im bundesweiten Vergleich weit fortgeschrittenen Stand im elektronischen Rechtsverkehr für das Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt.
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    Skript: Das beSt(e) kommt am 01.08.2022
    Skript zum Seminar:Basiswissen zu dem ab 01.01.2023 verpflichtenden besonderen elektronischen Steuerberaterpostfach (beSt) Die  am 01.08.2022 in Kraft tretenden Änderungen im Steuerberatungsgesetz  verpflichtet alle Steuerberater ab dem 01.01.2023 zur vollumfänglichen  Teilnahme am elektronischen Rechtsverkehr mit der Justiz unter aktiver und passiver Nutzungspflicht des besonderen elektronischen  Steuerberaterpostfachs (beSt). Um Haftungsrisiken zu entgehen, die z.B. durch eine verspätete Registrierung bei der Steuerberaterplattform, die  Nichtbeachtung elektronischer Posteingänge, fehlerhafte elektronische  Postausgänge oder unangepasste Büroorganisation drohen können, ist eine  frühzeitige Vorbereitung auf das beSt unverzichtbar.Das Seminar / Skript  vermittelt das rechtliche, organisatorische und technisch notwendige  Basiswissen auch für nicht technikaffine Personen. Es nimmt dabei auch  typische Fehlerquellen in den Fokus, wie z.B. die Verwendung gesetzlich unzulässiger Dateiformate und rechtlich fehlerhafter Signaturen oder  fehlender Nachweise der Fristenwahrung und zeigt u.a. auch die Prüfung  elektronischer Posteingänge in den Gerichten mittels Prüf- und  Transfervermerken.Der Referent ist Richter am Finanzgericht und  verantwortet seit mehreren Jahren als Leiter der dortigen IT-Stelle u.a. auch den im bundesweiten Vergleich weit fortgeschrittenen Stand im elektronischen Rechtsverkehr für das Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt. 
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    Skript: Der „Notfallkoffer” für Steuerberater
    Skript zum Seminar: So sichern Sie den Bestand Ihrer Kanzlei in schwierigen Situationen   Jeder Steuerberater kann durch Unfall oder Krankheit plötzlich und unerwartet ausfallen. Ohne ausreichende Vorsorgemaßnahmen ist die Kanzlei in diesem Fall oft nur noch eingeschränkt handlungsfähig. Im schlimmsten Fall ist sogar die Existenz der gesamten Kanzlei gefährdet und damit auch die Arbeitsplätze der Mitarbeiter und die wirtschaftliche Existenzgrundlage des Kanzleiinhabers. Jeder Steuerberater sollte daher durch einen individuellen Notfallplan dafür sorgen, dass die Kanzlei bei seinem Ausfall zumindest für eine Übergangszeit störungsfrei weiterläuft und die schwierige Situation erfolgreich bewältigt werden kann.